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7. Parkordnung: In den 60er Jahren verschwanden auch die Zäune, die rund um die Villa gezogen waren. Hauptsächlich soll das nach Aussage von Zeitzeugen auf Frau Dr. Schmölzer zurückgehen, die eine begeisterte Anhängerin der englischen Landschaftsparks war. Im Park wachte der Parkwächter über die Einhaltung der Parkordnung, der letzte Wächter mit dunkler Uniform und Schirmkappe war Fürschuss. 1986 übte der Journalist B. Schreglmann heftige Kritik an der unzeitgemäßen Parkordnung. Dieses Schild, heute im Museum „Forum Hall“, stand im Bereich des Kemetmüllerwaldes. Sie stammte aus dem Jahre 1958 und hielt fest, was im Kurpark alles verboten ist. Als skurrilsten Punkt wurde Punkt 5 gesehen, der besagt, dass der Aufenthalt in der Trinkhalle und vor dem Musikpavillon vornehmlich den Besitzern einer Kur-, Musik- bzw. Eintrittskarte gestattet sei. Einheimischen oder Besuchern war der Besuch des Parks eigentlich nicht erlaubt. Parkfeste haben lange Tradition, bekannt und äußerst beliebt war die „Nacht der 1000 Kerzen“, die einige Jahre vom Kriegsopferverband unter Bürgermeister Wögerer veranstaltet wurden. So lockte beispielsweise das „Parkfest der tanzenden Lichter“ 1987 rund 15.000 Besucher an. |